Als ich 2023 gründete, hatte ich 0 Kunden & keine Sichtbarkeit auf LinkedIn.

Heute sind es über 30.000 Follower & ein 6-stelliges Solo-Business.

All das passierte NICHT, weil ich nur auf Likes schaute.

Sondern weil ich LinkedIn tief analysierte & Systeme entwickelte.

Der größte Fehler, den die meisten machen?

Sie posten wild auf LinkedIn herum & jagen nur Likes.

Dabei verstehen sie nicht das große Ganze einer Personal Brand, was langfristig zu Wachstum und zu Umsatz führt.

In diesem Newsletter erkläre ich dir, welche 5 Fehler du vermeiden solltest, wenn du Reichweite UND Umsatz erreichen willst.

Fehler Nr. 1: Du schaust nur auf Likes & Impressionen

Du siehst diese viralen Mindset-Posts oder Aufreger-Posts zu “Toxic Leadership” und willst das gleiche schaffen. Ohne dabei zu hinterfragen: Moment mal?! Zahlt das überhaupt auf mein Business ein? Bin ich Leadership Experte oder mache ich eigentlich was ganz anderes? Was würde es mir überhaupt bringen, wenn ich mit einem “wertschätze deine Mitarbeiter” Post viral gehe - während ich eigentlich Solopreneur bin und KI-Agenten für Kunden baue?!

Richtig, gar nichts. Das nennt man dann “leere Reichweite”.

Und dieses sinnlose “Likes jagen” kostet dich Zeit und Ergebnis.

Jetzt fragst du dich vllt: “Aber Nadine, du sagst doch wir brauchen auch Reichweite?”

Natürlich! Aber strategisch und an der richtigen Stelle.

Und damit kommen wir zu…

Fehler Nr. 2: Du hast keine klare Content Strategie

Was machen die stärksten (und verkaufsstärksten) Personal Brands auf LinkedIn richtig? Sie posten zielführend. Mein VLE-Framework, das ich bei all meinen erfolgreichen Kunden anwende, bedeutet:

  • Expertise als Bottom of Funnel

  • Learnings/Erfahrungen als Middle of Funnel

  • Und Vision/Meinung als Top of Funnel

Bei der Kategorie “Expertise” brauchen wir keine krassen Reichweiten. Denn diese Posts sollen die Zielgruppe ansprechen. Diese Posts erzeugen Expertenpositionierung. Diese Posts verkaufen, weil sie Kundenprobleme lösen. Trotzdem sollten sie natürlich so aufbereitet sein, dass sie die richtigen Leute erreichen.

Bei der Kategorie Learnings/Erfahrungen werden wir etwas breiter. Sie zielen nicht nur auf die Zielgruppe ein, aber auch.

Bei der Kategorie Vision/Meinung wollen wir Reichweite & Wachstum.

Eine Personal Brand, die all das beachtet → wächst, erzielt enorme Reichweiten, gewinnt Vertrauen & Sympathie UND verkauft.

3 Beispiele, wann virale Postings Sinn machen:

Links einer meiner Kunden Uwe. Er hat 1.400 Follower und setzt in seiner Strategie vor allem auf Expertenstatus und Kundengewinnung. Im Beispiel hatte er einen viralen Post, aber dieser zahlt komplett auf sein Business ein.

Warum? Er erzählt eine echte Geschichte aus dem Alltag. Der Briefkasten seiner Schwester wurde vom DHL Boten beschädigt. Der KI-Support hat dann überhaupt nicht funktioniert. Uwe ist selbst KI-Experte und erzählt diese Geschichte also nicht wahllos, sondern mit dem Hintergrund, dass man das besser lösen könnte. 😉 Hier kommen also Reichweite und Einzahlung auf das Business zusammen.

In der Mitte ein Posting von mir. By the way, ich wüsste genau, was ich tun muss, wenn ich jeden Post so viral haben wollen würde. ABER: Dann hätte ich mir keinen Expertenstatus aufgebaut und würde keinen Umsatz machen. Es ist wie gesagt immer wichtig, zu verstehen, warum man was macht. Ich spreche in dem Beispiel davon, dass ich meinen Eltern New York ermöglichen konnte. Und beziehe das klar auf meine Business-Story & LinkedIn.

Rechts mein Kunde Sirri: Ein Meinungsposting, in dem er auch seine Geschichte erzählt, wie er als Reinigungskraft begonnen hat. Heute führt er eine Unternehmensgruppe mit 4 Firmen. Warum das Posting auf sein Business einzahlt? Sie machen Full Service Gebäudedienstleistungen. Win win.

Reichweite ist verdammt wichtig im richtigen Mix mit deinen anderen Post Kategorien. Aber nur, wenn sie richtig eingesetzt wird.

Fehler Nr. 3: Du denkst, Text ist gleich Text

Postings auf LinkedIn funktionieren nur, wenn sie von vorne bis hinten passen. LinkedIn ist Short Form Content und du musst dich gegen ganz viel anderen Content im Feed durchsetzen. Der erste Blick zählt: Wenn die Hook und das Visual niemanden zum Stoppen bringen, wird dein Post kaum gelesen.

Aber das ist lange nicht alles (vor allem, wenn du verkaufen willst): Wie ist der Post aufgebaut? Wie wendest du Storytelling an? Wie formatierst du den Post? Wie schaffst du es, dass der Leser das Gefühl hat, dass es eigentlich um ihn geht. Und nicht nur um dich.

Es gibt verschiedene Formate, die eingesetzt werden können. Du kannst z.B. einen Learnings-Post so schreiben:

Oder so:

Der Unterschied ist enorm. Weil hier Aufbau, Psychologie und Mehrwert beachtet werden. Das ist übrigens nur eine mögliche Posting-Struktur, die ich meinen Kunden beibringe.

Fehler Nr. 4: Dein Profil ist kein Lead-Funnel

Die ersten Sekunden entscheiden, ob potenzielle Kunden auf dein Profil kommen und verstehen: Was du tust, für wen und wie.

Wenn sie das nicht sofort checken, sind sie weg.

Was ich immer wieder sehe: Der Banner wird nicht richtig genutzt, es ist kein klarer CTA auf dem Profil gegeben. Im Fokusbereich werden alte Beiträge eingesetzt, statt das Angebot klar hervorzuheben.

Und und und.

Dein LinkedIn Profil ist deine Landingpage.

Du musst klar machen, warum du das Problem deiner Kunden löst.

Und du musst wissen, wo du sie hinführen willst, wenn dein Content sie auf dein Profil spült.

Fehler Nr. 5: Du verschickst hunderte Kaltnachrichten

Wer hat heute noch Bock auf “Hi ich helfe dir 80% mehr Umsatz zu machen, lass uns sprechen. Wann passt es dir heute?”

Hä?! Ich kenne die Person nicht. Ich weiß, die will mir irgendwas andrehen. Ich hab da kein Bock drauf.

So funktioniert LinkedIn und Personal Branding nicht.

Was wirklich funktioniert? Wenn dein Content für dich arbeitet. Wenn du strategisch interagierst und Beziehungen aufbaust.

Wenn Kunden auf DICH zukommen, weil sie mit dir arbeiten wollen.

Klar kannst du tausende Kaltnachrichten versenden und Glück haben. Dann sitzt du mit kalten Leads im Call.

Aber: Wie viel höher ist deine Conversion, wenn du mit Leuten sprichst, die DICH angefragt haben.

Think about it. ;)

Wie all das richtig geht, lernst du in meinem BECOME THE BRAND Club. LinkedIn soll für dich arbeiten, nicht andersherum. Bei BECOME THE BRAND bekommst du das komplette System und wir sehen uns jede Woche live im Call für Deep Dives, Feedback und echte Ergebnisse: https://becomethebrand-linkedin.carrd.co/

Aktuelle Wins:

Ganz nach meinem Motto: LASS MACHEN. (aber richtig) 😉

Happy week für dich und liebe Grüße

Nadine

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