Ich hab schon immer davon geträumt, New York zu sehen.

Früher war das für mich so weit weg. So ein „irgendwann mal"-Ding, von dem du nicht wirklich glaubst, dass es passiert. Ich weiß, für viele ist New York nichts Besonderes – die waren schon dreimal da. Für mich war's krass. Richtig krass.

Man kennt diese Stadt ja aus Filmen, Serien. Und dann stehst du wirklich da, mittendrin, und dieser Wahnsinn zieht dich einfach mit.

An einem Abend stand ich in meinem Hotelzimmer, das eher eine komplette Wohnung war. 😂 Ich hatte echt Glück und hab mich gefühlt, als wäre ich da eingezogen.

Ich schaute aus dem Fenster auf die Skyline und dachte: Ich hab mir das hier selbst möglich gemacht.

Und weißt du was? Dinge schätzen sollte man sich immer beibehalten. Auch die kleinen Dinge, die großen Dinge, ganz egal.

Nichts ist selbstverständlich.

Und auch wenn das Business läuft, auch wenn man erfolgreicher wird. Dankbar sein, stolz sein auf das, was man schon erreicht hat. Und alles wertschätzen. Auch wenn da noch tausend andere große Ziele warten.

Reisen macht bei mir aber noch etwas anderes: Mein Kopf wird klar. Jedes Mal. Ich gewinne Abstand vom Alltag, sammle Ideen und treffe fast immer wichtige Entscheidungen für mich und mein Business. So auch diesmal.

Denn mitten im New-York-Trubel war plötzlich dieser eine Gedanke da:

Als Selbstständige ertrinkst du nicht in zu wenig Wissen.

Für alles gibt's einen Kurs, ein YouTube-Video, einen Thread mit 47 Bullet Points. Und trotzdem hängst du an manchen Tagen fest. Nicht, weil dir Infos fehlen, sondern weil dir jemand fehlt, den du in DEM Moment fragen kannst.

“Wieso läuft mein Post nicht?”, “Ich poste täglich, aber keine Anfragen, woran liegt das?!”, “Ich habe einen Kunden verloren, was soll ich tun?”, “Was hast du gemacht, als du 2.000 Follower hattest, hast du den Newsletter gestartet, andere Plattformen etc.?”

Genau die Fragen, die mir in meinem Club regelmäßig gestellt werden. Es geht gar nicht unbedingt um die konkreten Anleitungen, sondern um die individuellen Cases, an denen es hängt. Und da braucht es Feedback und Support.

Lass mich dir heute 3 Dinge mitgeben, die bei meinen Membern (und bei mir selbst) wirklich den Unterschied gemacht haben:

1. Sichtbarkeit schlägt Reichweite.

Sabrina aus dem Club hatte letzte Woche gleich zwei Wins: ihre erste Coaching-Anfrage über LinkedIn und einen Vertrag für einen Workshop, den sie im Juli geben darf. Sie ist erst seit April im Club dabei und hat “nur” 1.000 LinkedIn Follower:

Sie schreibt selbst ehrlich, die Anfrage sei „nur" eine Kollegin. Aber genau das ist der Punkt: Die Kollegin wurde über LinkedIn auf sie aufmerksam. Genau so fängt es fast immer an – Leute denken an dich, sobald du sichtbar bist und klar ist, wofür du stehst. Dafür brauchst du keine 50.000 Follower.

Mach das jetzt: Schau auf dein Profil und deine letzten 3 Posts: Würde jemand in 5 Sekunden erkennen, was du anbietest und für wen? Wenn nicht, fängst du genau da an.

2. Die Hook ist 80 % vom Post, Storytelling, Struktur & Frameworks der Rest

Das hier ist ein viraler Post von Joshua mit gerade mal 1.000 Followern (oder schon, er kam mit 300 Kontakten ;). Über 80.000 Views und über 600 Likes. Er kam mit 316 Kontakten zu mir und seine Posts liefen gar nicht. Heute sahnt er ab. 😉 (er macht übrigens mega geiles Eis, schaut mal auf LinkedIn vorbei!)

Reichweite hängt nie (!) an deiner Follower-Zahl, sondern daran, ob die ersten ein, zwei Zeilen jemanden treffen. Und: WIE dein Post aufgebaut ist. Strukturen, Storytelling, Framworks. Bei 1.000 Followern genauso wie bei 50.000.

3. Poste nicht nur Tipps.

Der häufigste Fehler: nur „5 Tipps für XY"-Content. Macht dich austauschbar. Misch stattdessen drei Sorten – deine Meinung (zeigt, wofür du stehst), deine Erfahrungen (machen dich nahbar) und deine Expertise (zeigt, was du draufhast). Diese Mischung baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist das, was am Ende eine Personal Brand aufbaut und auch verkauft… nicht der 50. Tipp.

Diese drei Dinge kannst du ab heute umsetzen. 🔥

Aber – und das ist der ehrliche Teil – Wissen ist nur Schritt eins. Der Unterschied entsteht, wenn jemand auf DEINE Posts, DEIN Angebot, DEINE Situation schaut und sagt: „Ja, mach das, weil…" oder „nee, lass das, denn..." oder “ändere DAS, wenn du DAS erreichen willst”. Genau das fehlt den meisten im Solo-Business.

Deshalb gibt's den LASS MACHEN Club: laufendes Sparring, Feedback auf deine Posts, dein Angebot, deinen Funnel und meine KI-Prompts, damit du als Solopreneur schneller bist und es wirklich läuft. Und: Der Austausch mit anderen ist einfach GOLD wert.

149 €/Monat, monatlich kündbar.

Frag dich: Machst du diesen Weg weiter allein… oder holst du dir jemanden dazu, der drauf schaut?

Und eine Sache noch: Feier deine Meilensteine. Auch die kleinen. Buch die Reise, gönn dir den Moment… gerade wenn du selbstständig bist und ständig nach vorne rennst. 😆

Du hast es dir verdient.

Und ironischerweise kommst du genau dadurch oft am schnellsten weiter. ✈️

PS: Ich plane schon die nächste Reise. ;)

In diesem Sinne: LASS MACHEN!

Und liebe Grüße

Eure Nadine

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